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Yoga und Achtsamkeit

Über Yoga

Yoga bedeutet verbinden. Durch das üben von Körperhaltungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und Meditationen werden Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht.

Der Körper wird gestärkt und der Geist kann zur Ruhe kommen.

 

Regelmäßige Yogapraxis kann die Lebensfreude erhöhen und die Entwicklung des Bewusstseins, die Bewusstwerdung fördern und helfen, sich im gegewärtigen Augenblick zu zentrieren.

Yoga kann Entspannung und ein positives Körpergefühl stärken. Und noch viel mehr.

Und ganz besonders ist Yoga immer wieder die Möglichkeit mit sich selbst, dem eigenen Körper und dem gegenwärtigen Moment in Verbindung zu kommen - eine Einladung zu einer tiefen Begegnung mit sich selbst.

Grundlagen für die Yogakurse sind die Yogastile des Hatha Yoga (Sivananda Yoga), Achtsamkeitsyoga und Einflüsse aus dem Kundalini Yoga.

Über Achtsamkeit

Achtsamkeit ist das bewusste Wahrnehmen des Momentes ohne diesen zu bewerten. Es ist eine besondere Form der Aufmerksamkeit, welche durch die Praxis der Meditation geübt und kultiviert wird.

Zunächst hat jeder Mensch die universelle Fähigkeit achtsam zu sein und trotzdem verbringen wir viel Zeit unseres Lebens im Autopilot – Modus.

 

Achtsamkeit ist ein Ansatz, Präsenz bewusst zu kultivieren. Dies erschließt die Möglichkeit auch Zeiten großer Veränderungen aktiv mitzugestalten.

Durch das Erlernen der Achtsamkeitspraxis werden die Menschen befähigt Stresssituationen besser zu meistern. Sie werden gestärkt in ihrem Vertrauen in sich selbst und auch Prozesse, die mit Ungewissheit und Ängsten verbunden sind. Achtsamkeit kann helfen, Mitgefühl zu entwickeln und sich auch auf die Bedürfnisse anderer einzustellen. Die erlernten Fähigkeiten können lebenslang genutzt und kultiviert werden in allen Bereichen des Lebens.

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